Wie seid Ihr zum Cougar gekommen?

Cougarspezifisches, was nicht in eine andere Kategorie passt
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lucasmarcel
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Re: Wie seid Ihr zum Cougar gekommen?

#61 Beitrag von lucasmarcel » Mi 4. Jun 2014, 12:09

Echt wunderschöne Geschichten hier zu Lesen. Da bekommt man Lust, seine kleine Geschichte auch zum Besten zu geben ;-)

Ich hatte bisher eigentlich nur 'kleine' Autos. Renault Clio mit 75PS, Ford Escort Kombi mit 72PS, VW Golf 3 mit ebenfalls 75PS und zu guter Letzt ein Mitsubishi Colt mit (ihr werdet es nicht glauben) auch 75PS :D
Doch dann kam der September letztes Jahr. Ich hatte es Satt, immer nur so ne kleine Gurken zu fahren und auf der Autobahn den ganzen Audi´s, BMW´s, Mercedes, Opel, etc... Platz machen zu müssen. Also nicht lange Überlegt und auf diversen Plattformen für Fahrzeughandel nach einem passenden Ersatz mit etwas mehr unter der Haube gesucht. Erst viel meine Wahl auf einen Reiskocher (Mitsubishi Eclipse, Toyota Celica). Ich weiß nicht, ob es Eingebung war oder einfach nur dummer Zufall... Ich erinnerte mich daran, dass mein Vater sich damals einen Cougar kaufen wollte, das aber wegen plötzlich auftretender beruflicher Probleme nicht möglich war. Mein Cousin fährt schon seit der Markteinführung einen Ford Probe V6 und somit stand mein Entschluss fest: Der Probe ist mir etwas zu alt gewesen, als nach dem Cougar geguckt. Und da war er. Laserrot-Metallic (laut Silke die schönste Farbe für den Cougar ;-) ), V6, 131tkm auf dem Buckel, aber äußerlich sah er aus wie ein Neuwagen. Hab abends noch den Besitzer angerufen und einen Besichtigungstermin mit Probefahrt vereinbart. 3 Tage später war es dann soweit. Ab in meinen Colt und losgedüst. Schon als ich in die Straße einbog, hat mein Herz einen kleinen Satz gemacht. Da stand er :love: Für mich eines der schönsten Autos auf der Welt. Beim Besitzer geklingelt, Auto genauer angeschaut (natürlich nichts anmerken lassen) und dann ab auf die Bahn damit. Schon beim Gaspedal antippen war mir klar: DAS ist er
Am nächsten Tag meine Finanzen geklärt und mit dem Geld (und nem guten Kumpel. Danke nochmal =) ) hingefahren und das Kätzchen abgeholt. War recht günstig (2200€), dafür dass das Kätzchen einige Teile neu bekommen und auch frischen TÜV hatte. Vorne tiefer gelegt, Die Mercuryembleme waren auch schon drin, ne passende Anlage war auch schon verbaut. Musste natürlich langsam nach Hause fahren, sonst wäre mein Kumpel ja nicht hinterher gekommen :lol: :x
Doch dann im März diesen Jahres der Schock... Auf der Autobahn bei 220 Km/h fliegt die Steuerkette ab und ich sah nur noch Qualm :cry: Zur nächsten Werkstatt schleppen lassen (die kurz vor Berlin lag, gute 300KM vom eigentlichen zu Hause entfernt) und die niederschlagende Nachricht bekommen: kapitaller Motorschden, da muss ein ATM her. Mit Einbau und allem drum und dran sind das ca 4000€. Ich hab geheult. Mein Traum von Auto einfach so weg, kaputt, das Zeitliche gesegnet...
Nein, so leicht lass ich mich nicht unter kriegen. Mit nem Bekannten telefoniert, er das Auto abgeholt und in eine Werkstatt in meiner Nähe gebracht. Nun ging es an die Suche nach einem Schlachtcougar, wo wir einfach den Motor tauschen konnten. Gesagt, gesucht, gefunden. Cougar V6 in schwarz. Wieder ab in Richtung Berlin und den Cougar geholt. In der Werkstatt den roten Cougar auf die Bühne genommen und genauer betrachtet, was man noch so alles mit Austauschen kann. Da wurde dann klar, dass es zuviel wäre. Also den schwarzen Cougar genauer betrachtet und siehe da: Für 1500€ kriegt man nicht nur ein schnurrendes Kätzchen mit 153tkm auf der Uhr, sondern ein recht ordentliches dazu. Was man vom Lack und Innenraum leider nicht sagen konnte. Der Vorbesitzer (unbekannt, ebenso die Anzahl der Vorbesitzer) hat sich so gut wie gar nicht um das Kätzchen gekümmert :wall: Aber der Motor war Top, das Fahrwerk war OK und auch sonst lief alles. Mittlerweile hat sich rausgestellt, dass die Klimaautomatik nicht funktioniert, ebenso wenig die Sitzheizung. Das IMRC ist auch hinüber (nicht nur der Transi) und womöglich hat auch die Kupplung einen weg. Aber das wird sich im Laufe der Zeit zeigen, wenn ich das Geld für die notwendigen Reparaturen und Durchsichten habe.

Lange Rede, kurzer Sinn... Ich Liebe dieses Auto einfach und werde alles tun, damit ich nicht den zweiten Cougar beerdigen muss =)
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Re: Wie seid Ihr zum Cougar gekommen?

#62 Beitrag von RedCougar » Mi 4. Jun 2014, 12:30

HessischerRaser hat geschrieben:... Wieso macht man sowas ? Bin zwar kein Kfzler , schraube aber schon seit 25 Jahren selber weil ich Adrenalinjunkie bin , mit meinen Spielsachen Rennen fahre . Damit das legal ist muß man so ein paar Regeln einhalten und sich mit der FiFa rumstreiten . Hier habe ich jetzt was gefunden das fahrwerkstechnisch Potential hat um auch so einen " heißen Reifen " zu fahren . Bezahlbar wegen dem Einstiegspreis ...
Wenn du mit dem Cougar auch Rennen fahren willst, solltest du dir dieses Thema von Thoma (aka tttt) mal anschauen ;)

-> [url=http://www.euro-neco.org/viewtopic.php?f=50&t=745]Fit für die Rennstrecke[/url]
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Re: Wie seid Ihr zum Cougar gekommen?

#63 Beitrag von HessischerRaser » Mi 4. Jun 2014, 20:21

Nee Silke , habe mich falsch ausgedrückt - mach mir den zum legalen spielen mit normalem Kennzeichen zurecht , Beschäftigungstherapie . Bin eigentlich schon seit fast 7 Jahren zu Hause , kleiner Arbeitsunfall , Abfindung ( Schweigegeld ) , Invalidenrente statt Schreibtischjob . Behindert ist Kopfsache ( Behindert nein , bescheuert ja ) aber der Kunde meines ehemaligen AG möchte das ich was abwickle , hab es ja auch mal gebaut - die ziehen mit der Anlage ( weil Berlin gepennt hat wieder ein paar Arbeitsplätze weniger in Hessen ) ins nahe Ausland , mehr dazu nicht - für die " kleine " Gefälligkeit leiste ich mir dann noch ein paar Spielsachen . Schön , Angie kriegt auch was davon , ließ sich nicht vermeiden ...

Fahre einige Rennserien des OGP mit , nennt sich Tourenwagen/GT 1972 bis 1990 , Schottenring und solche Geschichten , teile Fahrzeug und Kosten mit einem Kumpel der genau so bescheuert ist wie ich . Vorne brummts hinten schiebts , hatte nur einmal einen Linksbremser ( Frontantrieb ) für den Schottenring aufgebaut - einen Talbot Samba Rallye ( Peugeot 104 im Kampfanzug ) 1993 , hab mehr auf dem Dach gelegen als sonst was - meine " Kumpel " haben dann drauf geschrieben : Haltbar siehe Bodenblech !
Auf der öffentlichen Straße habe ich erst einen " geschreddert " , darum auch bloß SF19 . In Delmenhorst , auf dem Schottenring oder auf der Schleife sind es bis heute 25 - habe die Briefe noch alle ... andere hängen sich ausgestopfte niedliche Tiere an die Wand .

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wie kam ich zu einem Cougar

#64 Beitrag von Grufty » Mi 3. Feb 2016, 17:30

war alles gar nicht geplant, der Cougar gehörte dem Sohn meiner Ex-Lebensgefährtin, der sich wegen Familienzuwachs einen Kombi gekauft hat und den Cougar aus Platzgründen bei Mama abgestellt hat, war bereits im Internet inseriert, aber niemand wollte das Auto für den geforderten Kaufpreis erwerben.
Ich sollte den Cougar nur mal fahren, damit sich die Bremsen nicht festsetzen, gesagt, getan und wieder abgestellt, war ein absoluter Kick, dieses Auto zu fahren. Da mein betagter Opel Astra gerade Tüv-fällig war, war ich schon auf der Suche nach einem anderen Fahrzeug, es sollte ein Ford Fiesta sein, hatte ich mir fest vorgenommen und online bereits danach gesucht, es wäre mein dritter Fiesta gewesen. Aber diesen Cougar fand ich schon geil, 3 Tage habe ich überlegt, dann stand fest, der Fiesta wird ein Cougar, ist ja auch ein Ford.
lg Willi

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Re: Wie seid Ihr zum Cougar gekommen?

#61 Beitrag von lucasmarcel » Mi 4. Jun 2014, 12:09

Echt wunderschöne Geschichten hier zu Lesen. Da bekommt man Lust, seine kleine Geschichte auch zum Besten zu geben ;-)

Ich hatte bisher eigentlich nur 'kleine' Autos. Renault Clio mit 75PS, Ford Escort Kombi mit 72PS, VW Golf 3 mit ebenfalls 75PS und zu guter Letzt ein Mitsubishi Colt mit (ihr werdet es nicht glauben) auch 75PS :D
Doch dann kam der September letztes Jahr. Ich hatte es Satt, immer nur so ne kleine Gurken zu fahren und auf der Autobahn den ganzen Audi´s, BMW´s, Mercedes, Opel, etc... Platz machen zu müssen. Also nicht lange Überlegt und auf diversen Plattformen für Fahrzeughandel nach einem passenden Ersatz mit etwas mehr unter der Haube gesucht. Erst viel meine Wahl auf einen Reiskocher (Mitsubishi Eclipse, Toyota Celica). Ich weiß nicht, ob es Eingebung war oder einfach nur dummer Zufall... Ich erinnerte mich daran, dass mein Vater sich damals einen Cougar kaufen wollte, das aber wegen plötzlich auftretender beruflicher Probleme nicht möglich war. Mein Cousin fährt schon seit der Markteinführung einen Ford Probe V6 und somit stand mein Entschluss fest: Der Probe ist mir etwas zu alt gewesen, als nach dem Cougar geguckt. Und da war er. Laserrot-Metallic (laut Silke die schönste Farbe für den Cougar ;-) ), V6, 131tkm auf dem Buckel, aber äußerlich sah er aus wie ein Neuwagen. Hab abends noch den Besitzer angerufen und einen Besichtigungstermin mit Probefahrt vereinbart. 3 Tage später war es dann soweit. Ab in meinen Colt und losgedüst. Schon als ich in die Straße einbog, hat mein Herz einen kleinen Satz gemacht. Da stand er :love: Für mich eines der schönsten Autos auf der Welt. Beim Besitzer geklingelt, Auto genauer angeschaut (natürlich nichts anmerken lassen) und dann ab auf die Bahn damit. Schon beim Gaspedal antippen war mir klar: DAS ist er
Am nächsten Tag meine Finanzen geklärt und mit dem Geld (und nem guten Kumpel. Danke nochmal =) ) hingefahren und das Kätzchen abgeholt. War recht günstig (2200€), dafür dass das Kätzchen einige Teile neu bekommen und auch frischen TÜV hatte. Vorne tiefer gelegt, Die Mercuryembleme waren auch schon drin, ne passende Anlage war auch schon verbaut. Musste natürlich langsam nach Hause fahren, sonst wäre mein Kumpel ja nicht hinterher gekommen :lol: :x
Doch dann im März diesen Jahres der Schock... Auf der Autobahn bei 220 Km/h fliegt die Steuerkette ab und ich sah nur noch Qualm :cry: Zur nächsten Werkstatt schleppen lassen (die kurz vor Berlin lag, gute 300KM vom eigentlichen zu Hause entfernt) und die niederschlagende Nachricht bekommen: kapitaller Motorschden, da muss ein ATM her. Mit Einbau und allem drum und dran sind das ca 4000€. Ich hab geheult. Mein Traum von Auto einfach so weg, kaputt, das Zeitliche gesegnet...
Nein, so leicht lass ich mich nicht unter kriegen. Mit nem Bekannten telefoniert, er das Auto abgeholt und in eine Werkstatt in meiner Nähe gebracht. Nun ging es an die Suche nach einem Schlachtcougar, wo wir einfach den Motor tauschen konnten. Gesagt, gesucht, gefunden. Cougar V6 in schwarz. Wieder ab in Richtung Berlin und den Cougar geholt. In der Werkstatt den roten Cougar auf die Bühne genommen und genauer betrachtet, was man noch so alles mit Austauschen kann. Da wurde dann klar, dass es zuviel wäre. Also den schwarzen Cougar genauer betrachtet und siehe da: Für 1500€ kriegt man nicht nur ein schnurrendes Kätzchen mit 153tkm auf der Uhr, sondern ein recht ordentliches dazu. Was man vom Lack und Innenraum leider nicht sagen konnte. Der Vorbesitzer (unbekannt, ebenso die Anzahl der Vorbesitzer) hat sich so gut wie gar nicht um das Kätzchen gekümmert :wall: Aber der Motor war Top, das Fahrwerk war OK und auch sonst lief alles. Mittlerweile hat sich rausgestellt, dass die Klimaautomatik nicht funktioniert, ebenso wenig die Sitzheizung. Das IMRC ist auch hinüber (nicht nur der Transi) und womöglich hat auch die Kupplung einen weg. Aber das wird sich im Laufe der Zeit zeigen, wenn ich das Geld für die notwendigen Reparaturen und Durchsichten habe.

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Re: Wie seid Ihr zum Cougar gekommen?

#62 Beitrag von RedCougar » Mi 4. Jun 2014, 12:30

HessischerRaser hat geschrieben:... Wieso macht man sowas ? Bin zwar kein Kfzler , schraube aber schon seit 25 Jahren selber weil ich Adrenalinjunkie bin , mit meinen Spielsachen Rennen fahre . Damit das legal ist muß man so ein paar Regeln einhalten und sich mit der FiFa rumstreiten . Hier habe ich jetzt was gefunden das fahrwerkstechnisch Potential hat um auch so einen " heißen Reifen " zu fahren . Bezahlbar wegen dem Einstiegspreis ...
Wenn du mit dem Cougar auch Rennen fahren willst, solltest du dir dieses Thema von Thoma (aka tttt) mal anschauen ;)

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Re: Wie seid Ihr zum Cougar gekommen?

#63 Beitrag von HessischerRaser » Mi 4. Jun 2014, 20:21

Nee Silke , habe mich falsch ausgedrückt - mach mir den zum legalen spielen mit normalem Kennzeichen zurecht , Beschäftigungstherapie . Bin eigentlich schon seit fast 7 Jahren zu Hause , kleiner Arbeitsunfall , Abfindung ( Schweigegeld ) , Invalidenrente statt Schreibtischjob . Behindert ist Kopfsache ( Behindert nein , bescheuert ja ) aber der Kunde meines ehemaligen AG möchte das ich was abwickle , hab es ja auch mal gebaut - die ziehen mit der Anlage ( weil Berlin gepennt hat wieder ein paar Arbeitsplätze weniger in Hessen ) ins nahe Ausland , mehr dazu nicht - für die " kleine " Gefälligkeit leiste ich mir dann noch ein paar Spielsachen . Schön , Angie kriegt auch was davon , ließ sich nicht vermeiden ...

Fahre einige Rennserien des OGP mit , nennt sich Tourenwagen/GT 1972 bis 1990 , Schottenring und solche Geschichten , teile Fahrzeug und Kosten mit einem Kumpel der genau so bescheuert ist wie ich . Vorne brummts hinten schiebts , hatte nur einmal einen Linksbremser ( Frontantrieb ) für den Schottenring aufgebaut - einen Talbot Samba Rallye ( Peugeot 104 im Kampfanzug ) 1993 , hab mehr auf dem Dach gelegen als sonst was - meine " Kumpel " haben dann drauf geschrieben : Haltbar siehe Bodenblech !
Auf der öffentlichen Straße habe ich erst einen " geschreddert " , darum auch bloß SF19 . In Delmenhorst , auf dem Schottenring oder auf der Schleife sind es bis heute 25 - habe die Briefe noch alle ... andere hängen sich ausgestopfte niedliche Tiere an die Wand .

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wie kam ich zu einem Cougar

#64 Beitrag von Grufty » Mi 3. Feb 2016, 17:30

war alles gar nicht geplant, der Cougar gehörte dem Sohn meiner Ex-Lebensgefährtin, der sich wegen Familienzuwachs einen Kombi gekauft hat und den Cougar aus Platzgründen bei Mama abgestellt hat, war bereits im Internet inseriert, aber niemand wollte das Auto für den geforderten Kaufpreis erwerben.
Ich sollte den Cougar nur mal fahren, damit sich die Bremsen nicht festsetzen, gesagt, getan und wieder abgestellt, war ein absoluter Kick, dieses Auto zu fahren. Da mein betagter Opel Astra gerade Tüv-fällig war, war ich schon auf der Suche nach einem anderen Fahrzeug, es sollte ein Ford Fiesta sein, hatte ich mir fest vorgenommen und online bereits danach gesucht, es wäre mein dritter Fiesta gewesen. Aber diesen Cougar fand ich schon geil, 3 Tage habe ich überlegt, dann stand fest, der Fiesta wird ein Cougar, ist ja auch ein Ford.
lg Willi

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